Willkommen in Bischofsmais

Der Ferienort Bischofsmais in 700 – 1100 m Höhenlage ist Kern eines reizvollen Waldgebietes im Vorfeld des Naturparks Bayerischer Wald.

Der klangvolle Name deutet auf die bischöflichen Grundherren aus Passau hin, die vor rund tausend Jahren die Wildnis urbar machen ließen (maissen = schlagen, reuten, roden).

Das Klima hat eine nachweisbare Heilwirkung bei Atmungs- und Kreislauferkrankungen und ist föhnfrei.

 

Unser Ferienort besitzt seit 1975 das Prädikat „Staatlich anerkannter Erholungsort“, was die Gewähr bietet, dass auch die örtliche Infrastruktur entsprechend ausgebaut ist.

Die ursprünglich rein landwirtschaftlich orientierte Gemeinde machte erstmals 1956  mit dem Fremdenverkehr, der heute eine führende Rolle spielt, Bekanntschaft, und zwar durch den Bau des bekannten Hotels „Wastlsäge“. Unsere Übernachtungszahlen konnten wir, nicht zuletzt durch Errichtung des Ferienparks mit über 1.000 Betten, sprunghaft steigern (über 350.000)

Der Ferienpark hat aber nicht nur höhere Übernachtungszahlen, sondern auch eine ganze Reihe an Freizeiteinrichtungen erbracht, die dankenswerterweise nicht nur der Bevölkerung, sondern auch den Gästen aus dem Ort offen stehen.

Wiederum durch Privatinitiative und zwar durch die Poschinger-Bray’sche Zentralverwaltung in Irlbach konnte auch der Winterfremdenverkehr durch die Errichtung der Geißkopfbahn mit 1.142 m Länge und durch 3 weitere Lifte intensiviert werden.

Wir haben ein Skigebiet, das allen Anforderungen gerecht wird, vom einfachen „Brettlrutschen“ bis zur alpinen Abfahrt. Es gibt bei uns noch keine überlangen Wartenzeiten, weil mit allen konzentriert gruppierten Liften etwas 3.100 Wintersportler pro Stunde befördert werden können.

Daneben wurde, gemeinsam mit dem Skiclub und der Alpenvereinssektion Degendorf, auch für die Langläufer durch Anlegung von 8 Loipen mit ca. 60 km Länge gesorgt.

Unser Gebiet ist in der Regel ab Dezember bis Ende März schneesicher.

Geht’s Leutln, machts mit mir a Roas,
Mir fahr’n iatz in’n Wald.
Und kehr’n ma ein in Bischofsmoas,
Wo’s jedem Menschen g’fallt.
Da schau’n die Berg so hoch und frisch
Zum Himmi, weiß und blau,
Da grüaßt der Wald vom Teufelstisch
Und von der Broatn-Au.

Dieser erste Vers des Bischofsmaiser Heimatliedes, gedichtet von Max Peinkofer, sagt eigentlich schon das Bemerkenswerteste über Bischofsmais aus: Mitten im Wald, von Bergen umgeben, leben hier gemütliche und gastfreundliche Menschen.